Mit dem Projekt Drum ’n’ Koto präsentiert der kanadische Kontrabassist Chris Jennings eine
faszinierende Klangwelt, die die Grenzen zwischen modernem Jazz und traditioneller fernöstlicher
Musik auflöst. Das Trio erschafft eine kammermusikalische Intimität, die gleichzeitig von einer
kraftvollen, rhythmischen Dynamik getragen wird. Im Zentrum dieses außergewöhnlichen
Ensembles steht das Zusammenspiel dreier herausragender Solisten:
Chris Jennings (Kontrabass): Der in Paris lebende Kanadier ist bekannt für seinen lyrischen Stil
und sein virtuoses Fundament, das er bereits an der Seite von Jazz-Größen wie Joachim Kühn,
Nguyên Lê und Dhafer Youssef unter Beweis gestellt hat.
Mieko Miyazaki (Koto & Gesang): Die japanische Koto-Virtuosin bringt den traditionellen Klang
der japanischen Zither in einen modernen Kontext. Ihre Fähigkeit, das Instrument sowohl perkussiv
als auch hochemotional singend einzusetzen, verleiht dem Projekt seine unverwechselbare Identität.
Patrick Goraguer (Schlagzeug & Santur): Der vielseitige Musiker bereichert den Sound nicht nur
durch filigrane Rhythmen am Schlagzeug, sondern schlägt mit dem persischen Hackbrett (Santur)
eine weitere Brücke zwischen den Kulturen.
Das Album zu diesem Projekt wurde von der Fachpresse (u.a. Jazz News France) als „Disc of the
Month“ gefeiert. Die Kompositionen von Jennings lassen viel Raum für Improvisation und
verweben westliche Jazz-Harmonien nahtlos mit den pentatonischen Skalen der Koto.
Freuen Sie sich auf ein Konzerterlebnis, das durch atmosphärische Dichte, technische Meisterschaft
und eine tiefe kulturelle Verständigung besticht.




